Welttag für menschenwürdige Arbeit

welttag Die internationale Gewerkschaftsbewegung hat den 7. Oktober zum Welttag für menschenwürdige Arbeit erklärt. Dieses Jahr findet der Tag, an dem auf das Menschenrecht auf „Gute Arbeit“ aufmerksam gemacht wird, zum zehnten Mal statt. Wieder werden überall auf der Welt Millionen Menschen mobil machen. Demonstrationen, Podiumsdiskussionen oder Protestbriefe an die Regierenden – jede Form des friedlichen Aufbegehrens wird genutzt, um sich Gehör zu verschaffen. In einer globalen Welt, braucht es „grenzenlose“ Solidarität. Denn nur wenn es unseren Nachbarn gut geht, kann es auch uns gut gehen. Daher unterstützt die Ratsfraktion DIE LINKE die Forderung des Internationalen Gewerkschaftsbundes für existenzsichernde Mindestlöhne, die einen menschenwürdigen Lebensstandard ermöglichen und fordert alle Arbeitgeber auf, Arbeitnehmerrechte uneingeschränkt zu achten und prekäre Beschäftigungsverhältnisse endlich „ad acta“ zu legen.

Wenn's sozial gerecht werden soll!

ceta aktionstag Es gibt viele gute Gründe DIE LINKE zu wählen. So war und ist es die Partei DIE LINKE, die seit 2005 konsequent für einen flächendeckenden Mindestlohn - von dem man leben kann - auf die Straße geht. Es ist DIE LINKE, die sich für kostenlose Bildung und Teilhabe stark macht. Es ist DIE LINKE, die machbare Konzepte für ein gerechtes Gesundheits- und Rentensystem vorgelegt hat. Und es ist DIE LINKE, die die Finanzkraft der Kommunen stärken will, da selbstverwaltete Kommunen das Fundament einer demokratischen und sozialen Gesellschaft sind.

Nun im Wahlkampf reden alle Parteien von sozialer Gerechtigkeit. Doch in den vergangenen Jahren haben CDU, SPD, FDP und die Grünen mit ihren Entscheidungen – ob als Regierungsparteien oder im Bundesrat – dazu beigetragen, dass die soziale Spaltung in unserem Land immer größer wurde. Immer mehr Erwerbstätige, Kinder und ältere Menschen bekommen dies bitter zu spüren.

Und nun kommt ein weiterer wichtiger Grund hinzu: DIE LINKE  steht als einzige Partei für einen gerechten Welthandel.

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Ergreif Partei!

werbe logo Wir wissen: Wir sind in unserem Kampf nicht alleine. Immer mehr Menschen kommen jedes Jahr zu uns, um Teil dieser Partei und dieser linken Bewegung zu sein. Sie wollen ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und dieses Land solidarisch, gerecht, friedlich, ökologisch und demokratisch gestalten.

Sei auch Du Teil der Bewegung! Werde Mitglied im Ortsverband DIE LINKE. Wülfrath und mische Dich ein. Denn: Politik beginnt vor Ort.

Auf kommunalpolitischer Ebene werden Entscheidungen getroffen, welche die direkte Lebenswelt der Bürgerinnen und Bürger unmittelbar beeinflussen. Wohnraum, Verkehrsanbindungen, Wasser- und Energieversorgung, soziale Dienste oder Einrichtungen wie Altenheime, Kindertagesstätten, Schulen, Bildungs- und Kulturangebote – Kommunalpolitik bietet aufgrund ihrer Strukturen viele Möglichkeiten zur politischen Beteiligung und Einflussnahme.

Wenn Du anfängst, Dich zu engagieren, wirst Du sehen: Du bist mit Deinen Interessen nicht allein. Wir wollen nicht nur Deine Entschlossenheit und Deine Ideen mit Dir teilen, sondern auch in die Tat umsetzen.

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Neanderland BIENNALE startete in Wülfrath

biennale 1 Zur Eröffnung der neanderland BIENNALE, die in diesem Jahr unter dem Motto „Neue Ufer“ steht, verwandelte sich der Wülfrather Marktplatz in eine festlich gedeckte Tafel. Essen und Getränke mussten die Zuschauer mitbringen. Was wir in Anbetracht dieser schönen Idee und des tollen Programms gerne getan haben. Statt Ausschussvorlagen zu studieren, hat die Ratsfraktion DIE LINKE diese Gelegenheit ergriffen und unter anderem den Klängen der Sängerin Petra Speh-Morgner gelauscht. Gute Laune kam nicht nur bei der Darbietung der Jugendgruppe Chilis vom Theater Minestrone auf. Für Spaß und Unterhaltung sorgte auch der Jongleur Herr Jeminé, der ebenfalls von Tisch zu Tisch zog.

Fazit: An dieser Tafel haben wir gerne gesessen.

Und für alle, die aus dem einen oder anderen Grund, nicht an einem der Tische Platz nehmen konnten, bietet die BIENNALE im Kreis Mettmann noch viele Gelegenheiten, sich an dem Kulturprogramm zu erfreuen.

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